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Schmerzensgeld einfordern: Online-Unterstützung immer gefragter

Für einen Autounfall ist nicht mehr als eine kleine Unaufmerksamkeit nötig. Ist es einmal dazu gekommen, stehen rechtliche Themen an, häufig auch die Frage nach einem möglichen Schmerzensgeld.

 
 

Inhalt: Schmerzensgeld einfordern

Punkt 1

Schmerzensgeld: Viel öfter fällig, als gedacht

Die Bilanz von 2018 löste Besorgnis aus. So gab es nach dem historischen Tiefstand 2017 im Folgejahr wieder einen leichten Anstieg bei den Verkehrstoten auf deutschen Straßen. Insgesamt sieht die Lage dennoch deutlich besser aus als in vergangenen Zeiten. Und: Viele Autounfälle gehen relativ glimpflich aus, oft ist das Blech stärker beschädigt als die Personen, was eine Folge des modernen Fahrzeugbaus ist.

Wer selbst in einen Unfall verwickelt ist, muss sich häufig mit Versicherungs- und Finanzfragen auseinandersetzen – das Auto ist schließlich ein teures Vergnügen. Dabei ganz wichtig: Wurde der Unfall nicht selbst verursacht, könnte möglicherweise eine Entschädigung anstehen. Tatsächlich ist Schmerzensgeld nach Autounfall keine Seltenheit, da bereits harmlose Kollisionen zu einem finanziellen Ausgleich berechtigen.

Das vielleicht bekannteste Beispiel ist das Halswirbelsäulentrauma. Es entsteht durch das ruckartige Vorschnellen von Kopf und Nacken in Folge eines Aufpralls. Schon bei geringen Geschwindigkeiten von 20 oder 30 km/h reicht die Wucht aus, um am Folgetag eine Art Muskelkater im Hals-Nacken-Bereich zu produzieren. In diesem Fall steht direkt ein Arztbesuch an, einerseits zur Kontrolle und möglichen Therapie, andererseits ist die offizielle Diagnose die Basis für eine mögliche Schmerzensgeldforderung.

Punkt 2

Bequem und ohne eigene Kosten: Einfache Abwicklung des Falles

Bei der Durchsetzung der Forderung hilft das Internet. Plattformen wie myright.de übernehmen Prüfung und Abwicklung des Falles; Fixkosten entstehen dabei nicht, die Bezahlung erfolgt anschließend durch eine Provision der Schmerzensgeldsumme, falls es dazu kommt. Bei Misserfolg sind dem Antragsteller weder Kosten noch Mühen entstanden, gleichzeitig mit dem Wissen, die Möglichkeiten ausgeschöpft zu haben.

Nicht zu vergessen ist schließlich auch, dass der Fall von fachkundigen Anwälten übernommen wird, was die Chancen auf Erfolg erhöht. Bei privat engagiertem Rechtsbeistand gilt das zwar auch, allerdings fallen hier von Anfang an Kosten an, die nicht erstattet werden können. Ökonomisch gesehen ist das Provisionsmodell damit die bessere Variante und der Zulauf auf den Spezialisten-Plattformen bestätigt das.

Da schon ein Schleudertrauma, das keineswegs lebensgefährlich ist, schnell eine Entschädigung von 700 Euro oder mehr einbringen kann, liegt das finanzielle Potenzial auf der Hand. Bei Knochenbrüchen oder gar Verletzungen mit chronischen Folgen wird die Haftpflichtversicherung der gegnerischen Partei entsprechend stärker belangt; viel Geld also, das je nach Lage für existenzielle Dinge wie die Neuanschaffung eines Autos nützlich sein kann.